Nvidia GeForce – Wikipedia

Dieser Artikel behandelt die Marke GeForce. Zu der ersten Modellreihe der Marke, die auch als GeForce bezeichnet wird, siehe Nvidia-GeForce-256-Serie.

GeForce ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zur Achterbahn siehe Expedition GeForce.

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Es werden viele Behauptungen zur Performance der Grafikkarten gemacht, die nicht mit Benchmarks o.Ä. belegt sind --ApolloLV (Diskussion) 12:35, 10. Nov. 2015 (CET)

GeForce (zusammengesetzt aus geometry, englisch für Geometrie und force, englisch für Stärke/Kraft; Wortspiel auf g force, englisch für Erdbeschleunigung) ist ein Markenname für Desktop-Grafikprozessoren des Herstellers Nvidia und Nachfolger der Riva-Familie. [1] Die GeForce-Grafikkarten sind seit 1999 auf dem Markt und konkurrieren hauptsächlich mit der Radeon-Produktfamilie[2]Modellfamilie[Bearbeiten 3 Quelltext bearbeiten]

Mit der GeForce-Serie von der ersten bis zur vierten Generation konnte Nvidia die Performance-Führerschaft behalten und sich gegen Konkurrenten wie 3dfx, Matrox und ATI Technologies durchsetzen. Die mit FX 5xxx bezeichnete fünfte Generation hatte allerdings von Anfang an Schwierigkeiten und erreichte nicht die Leistung der Radeon-9000-Serie des Mitbewerbers ATI Technologies, wodurch Nvidia in Bedrängnis kam. Seitdem liefern sich ATI, inzwischen von AMD übernommen, und Nvidia einen wechselhaften Kampf um die „Performance-Krone“.

Der erste Vertreter der sechsten Generation, die GeForce 6800 Ultra mit dem neu entwickelten NV40-Chip, hat sich indes bei ersten Tests als deutlich leistungsfähiger als alle bisherigen Chips erwiesen, wurde jedoch wenige Tage später von ATIs Konkurrenzprodukt X800 XT PE wieder knapp von der Leistungsspitze verdrängt. Die beiden Karten sind in der Leistung in etwa ebenbürtig und unterscheiden sich nur in den verwendeten Techniken, ATIs nachgelegter Refresh-Chip R480 (unter anderem X850 XT PE) konnte sich allerdings später klar gegenüber der 6800 Ultra positionieren.

Die Reihe GeForce-FX-5 verwendet das Shader-Model Version 2.0a, während die vorherigen Modelle lediglich Version 1.3 unterstützen. Seit der GeForce-6-Reihe setzt Nvidia auf das Shader-Model Version three.0, welches als erstes von dem Spiel Far Cry unterstützt wurde. Hauptkonkurrent ATI konnte erst im Herbst 2005 mit der Radeon-X1-Serie ein entsprechendes Konkurrenzprodukt mit Unterstützung für das Shader-Model Version 3.0 nachlegen. Ebenfalls seit der GeForce-6-Serie bietet Nvidia die Möglichkeit, Grafikkarten mithilfe der Scalable-Link-Interface-Technologie, kurz SLI, zusammenarbeiten zu lassen. Dabei teilen sich zwei identische Grafikkarten den Berechnungsaufwand, become zu Leistungssteigerungen von maximal 80 % gegenüber einer einzelnen Karte führt.

Mit der Einführung der GeForce-eight-Serie im November 2006 bot Nvidia als erstes Unternehmen Grafikprozessoren mit DirectX-10-Unterstützung an. Damit verbunden ist auch eine Unterstützung des neuen Shader-Models Version 4.zero. Treiber-Unterstützung[Bearbeiten three-D Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zu den eigentlichen Grafiktreibern existieren für GeForce-Grafikkarten auch Stereo-3-d-Treiber. Diese ermöglichen im Zusammenspiel mit einem Grafiktreiber gleicher Version eine stereoskopische Ausgabe von OpenGL- oder DirectX-Grafik, changed into mit den meisten three-D-Anwendungen ohne Anpassungen genutzt werden kann. Um einen dreidimensionalen Eindruck zu erzeugen, produziert der Treiber bei einem gewöhnlichen Monitor anaglyphe Bilder (rot/cyan), die durch eine entsprechende Farbbrille betrachtet werden müssen. Alternativ kann bei einem Bildschirm mit kurzer Nachleuchtzeit (die meisten CRTs und spezielle a hundred and twenty-Hz-LCDs) eine Shutterbrille verwendet werden. Neuerdings gibt es aber auch Bildschirme (unter anderem von Zalman), die es dank geschickter Blickwinkelbegrenzung schaffen, ein räumliches Bild ohne Brille darzustellen. [4]

Auf der CES 2009 in Las Vegas stellte Nvidia eine drahtlose Shutterbrille mit dem Namen „3-D Vision“ vor. Voraussetzung für den Einsatz sind eine GeForce-Grafikkarte sowie ein Display, das mindestens mit einer Bildwiederholrate von 100 Hz angesteuert werden kann. Dabei ist zu beachten, dass die meisten sogenannten one hundred-Hz-LCDs, vor allem Fernseher, a hundred Hz nur durch das mehrfache Anzeigen von Bildern erreichen und nicht mehr als 60 Hz tatsächliche Bildinhalts-Wechsel unterstützen, um die es hier geht. Sie sind daher nicht geeignet für die Verwendung mit der three-D-Vision-Brille. Momentan gibt es die three-D-Brille in einem Set mit dem 3-d Vision Kit. Mit diesem Kit kann man die Stärke des 3-D-Effektes einstellen. Außerdem kann guy mit der beigelegten Software auch das Rot-Grün-System aktivieren, die dazu benötigte Brille ist nicht im Set enthalten. Grafikprozessoren[Bearbeiten additionally nicht notwendigerweise die Grafikleistung verbessert worden, so ist der NV20 (GeForce 3 Titanium two hundred Quelltext bearbeiten]Ranking der 10xx, 16xx und 20xx Grafikkarten-Generation (Pascal und Turing)[five Quelltext bearbeiten]

Die GT 1010 stellt in dieser Liste die leistungsschwächste Grafikkarte und die RTX 2080 Ti die leistungsstärkste Grafikkarte dar. Pascal und Turing sind die Namen der Grafikkarten-Generationen (Pascal ist älter als Turing). Hier sind nur die Gaming-Grafikkarten von Nvidia und AMD aufgelistet, die Titan-Grafikkarten wurden hier weggelassen. Zur Referenz: GTX 1060 < GTX 980 < RX 590 < GTX 1660 < GTX 980 Ti < GTX 1660 TiRot: wenig LeistungOrange: Leistung für 1080p@60FPS+ (Bei hohen Grafikeinstellungen in den meisten Videospielen)Grün: Leistung für 1440p@60FPS+ (Bei hohen Grafikeinstellungen in den meisten Videospielen)Weiß: Leistung für 2160p@~60FPS (Bei hohen Grafikeinstellungen in den meisten Videospielen)

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